Datenverarbeitungseinstellungen
Diese Seite informiert Sie darüber, wie Calyxanora verschiedene technologische Mittel einsetzt, um Ihnen ein effektives und personalisiertes Bildungserlebnis zu bieten. Unsere Plattform nutzt unterschiedliche Verfahren zur Datenerfassung, die uns helfen, den Service kontinuierlich zu verbessern und genau auf Ihre Lernbedürfnisse abzustimmen.
Wir möchten transparent sein – deshalb erklären wir hier ausführlich, welche Technologien zum Einsatz kommen und warum sie für Ihre Lernerfahrung wichtig sind. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einstellungen anzupassen und selbst zu bestimmen, wie Ihre Daten verarbeitet werden.
Warum diese Technologien wichtig sind
Tracking-Technologien sind kleine Datenfragmente, die auf Ihrem Gerät gespeichert werden oder über die Kommunikation zwischen Ihrem Browser und unseren Servern ausgetauscht werden. Diese Mechanismen ermöglichen es uns, Informationen über Ihre Interaktion mit unserer Bildungsplattform zu sammeln. Die häufigsten Formen sind Cookies, die als Textdateien in Ihrem Browser abgelegt werden, aber auch modernere Methoden wie Local Storage oder Session Storage kommen zum Einsatz.
Ohne bestimmte grundlegende Tracking-Funktionen könnte unsere Lernplattform nicht ordnungsgemäß funktionieren – Sie könnten sich beispielsweise nicht anmelden, da der Server nicht erkennen würde, wer Sie sind. Wenn Sie einen Kurs beginnen, speichern wir Ihren Fortschritt, damit Sie beim nächsten Besuch genau dort weitermachen können, wo Sie aufgehört haben. Bei der Navigation durch verschiedene Videolektionen merkt sich das System Ihre Einstellungen wie Lautstärke oder Untertitelsprache, sodass Sie diese nicht bei jedem einzelnen Video neu einstellen müssen.
Performance-Analysen helfen uns zu verstehen, welche Kursbereiche besonders häufig genutzt werden und wo Lernende möglicherweise auf Schwierigkeiten stoßen. Wir erfassen beispielsweise, wie lange Sie durchschnittlich für bestimmte Lektionen benötigen oder an welchen Stellen in einem Kurs die meisten Abbrüche erfolgen. Diese Erkenntnisse ermöglichen es uns, Inhalte zu überarbeiten, zusätzliche Erklärungen einzufügen oder die Kursstruktur zu verbessern. Die Ladegeschwindigkeit verschiedener Seiten wird ebenfalls gemessen, um technische Engpässe zu identifizieren und zu beseitigen.
Funktionale Technologien speichern Ihre persönlichen Präferenzen und machen Ihr Lernerlebnis komfortabler. Dazu gehört die Erinnerung an Ihre bevorzugte Sprache, Ihr ausgewähltes Farbschema für die Benutzeroberfläche oder Ihre Entscheidung, ob Sie lieber Video- oder Textinhalte nutzen möchten. Wenn Sie regelmäßig bestimmte Filter in der Kursbibliothek verwenden, kann das System diese Einstellungen speichern, sodass Sie nicht jedes Mal von vorn beginnen müssen.
Personalisierungsmethoden erlauben es uns, Ihnen relevante Kursempfehlungen basierend auf Ihren bisherigen Lernaktivitäten zu unterbreiten. Wenn Sie mehrere Kurse zum Thema Webentwicklung absolviert haben, schlagen wir Ihnen möglicherweise fortgeschrittene JavaScript-Kurse oder verwandte Themen wie Backend-Entwicklung vor. Personalisierung bedeutet auch, dass wir die Startseite so anpassen können, dass Sie Ihre aktuell laufenden Kurse sofort sehen, ohne erst durch Menüs navigieren zu müssen.
Ein optimiertes Bildungserlebnis ist besonders wichtig, weil effektives Online-Lernen nahtlose Interaktionen erfordert – jede zusätzliche Hürde kann die Motivation beeinträchtigen. Wenn die Plattform sich Ihre Fortschritte merkt, Ihre bevorzugten Lernzeiten erkennt und Ihnen genau die richtigen weiterführenden Inhalte vorschlägt, können Sie sich vollständig auf das Lernen konzentrieren. Die gespeicherten Informationen verhindern frustrierende Wiederholungen und schaffen ein Umfeld, in dem Ihr persönlicher Lernweg im Mittelpunkt steht.
Ihre Kontrollmöglichkeiten
Sie haben umfassende Rechte bezüglich der Verarbeitung Ihrer Daten, die durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und andere Datenschutzgesetze garantiert werden. Dazu gehört das Recht auf Information, Auskunft, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung. Sie können jederzeit Widerspruch gegen bestimmte Formen der Datenverarbeitung einlegen und haben außerdem das Recht auf Datenübertragbarkeit. Diese Rechte gelten sowohl für personenbezogene Daten als auch für die durch Tracking-Technologien gesammelten Informationen.
In den meisten gängigen Browsern können Sie die Verwaltung von Cookies und ähnlichen Technologien über die Einstellungen steuern. Bei Chrome finden Sie die Optionen unter Einstellungen → Datenschutz und Sicherheit → Cookies und andere Websitedaten, wo Sie zwischen verschiedenen Stufen wählen können – von der Blockierung aller Cookies bis zur Erlaubnis aller einschließlich Drittanbieter-Cookies. Firefox bietet ähnliche Kontrollen unter Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Verbesserter Schutz vor Aktivitätenverfolgung. Safari-Nutzer finden die entsprechenden Einstellungen unter Einstellungen → Datenschutz, wo sie die Option "Websiteübergreifendes Tracking verhindern" aktivieren können. Edge-Benutzer navigieren zu Einstellungen → Datenschutz, Suche und Dienste → Verhinderung der Nachverfolgung.
Auf unserer Plattform selbst bieten wir Ihnen einen detaillierten Consent-Manager, den Sie über das Cookie-Symbol in der Fußzeile jeder Seite erreichen. Dort können Sie Ihre Einwilligungen für verschiedene Kategorien individuell erteilen oder widerrufen – getrennt nach notwendigen, funktionalen, analytischen und personalisierenden Technologien. Sie müssen nicht alle Kategorien akzeptieren; wir respektieren Ihre Auswahl und speichern diese Präferenz für zukünftige Besuche. Die Einstellungen können Sie jederzeit ändern, ohne dass dies Auswirkungen auf bereits begonnene Kurse oder Ihre gespeicherten Lernfortschritte hat.
Wenn Sie bestimmte Kategorien deaktivieren, kann dies konkrete Auswirkungen auf Ihre Nutzererfahrung haben – aber Sie bleiben in der Kontrolle über diesen Kompromiss. Das Deaktivieren von analytischen Cookies verhindert, dass wir aggregierte Nutzungsstatistiken erheben, was unsere Fähigkeit einschränkt, Problembereiche zu identifizieren, aber Ihre persönliche Lernerfahrung bleibt weitgehend unberührt. Funktionale Cookies abzulehnen bedeutet, dass die Plattform sich Ihre Präferenzen nicht merken kann – Sie müssten also bei jedem Besuch Sprache, Layout-Einstellungen und andere persönliche Anpassungen neu vornehmen. Ohne Personalisierungs-Cookies erhalten Sie generische Kursempfehlungen statt individuell zugeschnittener Vorschläge basierend auf Ihrem Lernverlauf.
Es gibt verschiedene Browser-Erweiterungen und Datenschutz-Tools von Drittanbietern, die Ihnen zusätzliche Kontrolle geben. Privacy Badger beispielsweise blockiert automatisch unsichtbare Tracker, während uBlock Origin eine umfassendere Filterung ermöglicht, die Sie nach eigenen Vorlieben anpassen können. Ghostery zeigt Ihnen transparent an, welche Tracking-Technologien auf einer Seite aktiv sind, und gibt Ihnen die Möglichkeit, diese selektiv zu blockieren. Für mobile Geräte bieten sich Apps wie Brave Browser oder Firefox Focus an, die standardmäßig aggressivere Datenschutzeinstellungen haben.
Die richtige Balance zwischen Datenschutz und Funktionalität zu finden, ist eine persönliche Entscheidung, die von Ihren Prioritäten abhängt. Wenn Ihnen maximaler Datenschutz wichtig ist und Sie bereit sind, auf Komfortfunktionen zu verzichten, können Sie restriktive Einstellungen wählen und nur notwendige Cookies akzeptieren. Für die meisten Lernenden empfiehlt sich jedoch ein Mittelweg: notwendige und funktionale Cookies aktivieren, um eine reibungslose Nutzung zu gewährleisten, während Sie bei analytischen und personalisierenden Technologien selektiver vorgehen. In einer Lernumgebung, wo kontinuierlicher Fortschritt und gespeicherte Erfolge wichtig sind, kann zu strikte Blockierung kontraproduktiv sein.
Weitere wichtige Informationen
Die Aufbewahrungsfristen für verschiedene Datenarten variieren je nach Zweck und rechtlichen Anforderungen. Session-Cookies, die nur für die Dauer Ihres Besuchs benötigt werden, löschen sich automatisch, sobald Sie den Browser schließen. Funktionale Cookies, die Ihre Präferenzen speichern, bleiben typischerweise für 12 Monate aktiv, können aber bei jedem Besuch erneuert werden, wenn Sie die Plattform weiterhin nutzen. Analytische Daten werden in der Regel nach 26 Monaten anonymisiert oder gelöscht, wobei aggregierte Statistiken ohne Personenbezug länger aufbewahrt werden können. Wenn Sie Ihr Konto löschen, werden alle personenbezogenen Daten innerhalb von 30 Tagen entfernt, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.
Unsere technischen Sicherheitsmaßnahmen umfassen Verschlüsselung aller Datenübertragungen mittels TLS-Protokoll, sodass Ihre Informationen während der Kommunikation zwischen Ihrem Gerät und unseren Servern geschützt sind. Wir setzen auf sichere Server in zertifizierten Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union, die physische Zugangskontrollen, Videoüberwachung und redundante Sicherheitssysteme aufweisen. Auf organisatorischer Ebene beschränken wir den Zugriff auf personenbezogene Daten auf diejenigen Mitarbeiter, die diese für ihre Arbeit zwingend benötigen, und führen regelmäßige Datenschutzschulungen durch. Wir führen kontinuierliche Sicherheitsaudits durch und haben Prozesse für den Umgang mit potentiellen Datenschutzverletzungen etabliert.
Gesammelte Tracking-Daten können mit anderen Informationsquellen kombiniert werden, um ein vollständigeres Bild Ihrer Lernaktivitäten zu erstellen. Wenn Sie in Ihrem Profil angegeben haben, dass Sie sich für bestimmte Fachgebiete interessieren, verbinden wir diese Angaben mit Ihrem tatsächlichen Kursbesuchsverhalten, um die Empfehlungsalgorithmen zu verfeinern. Interaktionen in Diskussionsforen, eingereichte Hausaufgaben und Testergebnisse werden zusammengeführt, um Ihnen konstruktives Feedback zu Ihrem Lernfortschritt zu geben. Diese Integration erfolgt ausschließlich innerhalb unserer eigenen Systeme – wir kombinieren Ihre Daten nicht mit externen Datenbanken oder Informationen von Drittanbietern.
Unsere Compliance-Bemühungen richten sich nach den Anforderungen der DSGVO, die in allen EU-Mitgliedstaaten gilt und hohe Standards für den Schutz personenbezogener Daten setzt. Wir haben einen Datenschutzbeauftragten ernannt, der die Einhaltung überwacht und als Ansprechpartner für datenschutzrechtliche Fragen dient. Alle Verarbeitungsvorgänge sind in unserem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten dokumentiert, und wir führen regelmäßig Datenschutz-Folgenabschätzungen durch, wenn neue Verarbeitungsformen eingeführt werden. Bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern schließen wir Auftragsverarbeitungsverträge ab, die sicherstellen, dass auch diese die Datenschutzstandards einhalten.
Besondere Schutzmaßnahmen gelten für Nutzer unter 16 Jahren, die nach der DSGVO als besonders schutzbedürftig eingestuft werden. Wenn wir Kenntnis davon erlangen, dass ein Nutzer minderjährig ist, beschränken wir automatisch die Datenverarbeitung auf das absolut notwendige Minimum und deaktivieren Personalisierungs- sowie Tracking-Funktionen, die über die Grundfunktionalität hinausgehen. Für die Erstellung eines Accounts durch Minderjährige ist die Einwilligung der Erziehungsberechtigten erforderlich, die wir durch entsprechende Verifizierungsprozesse sicherstellen. In öffentlichen Kursbereichen wie Foren moderieren wir Inhalte aktiver, wenn bekannt ist, dass Minderjährige teilnehmen, und bieten zusätzliche Meldemechanismen für unangemessene Inhalte.
Zusätzliche Technologien
Web Beacons, auch Pixel Tags oder Clear GIFs genannt, sind winzige, meist unsichtbare Grafikdateien, die in Webseiten oder E-Mails eingebettet werden. Diese funktionieren, indem sie eine Anfrage an unseren Server senden, wenn die Seite oder E-Mail geöffnet wird, wodurch wir Informationen wie die IP-Adresse, den Zeitpunkt des Zugriffs und den verwendeten Browser erfassen können. Wir setzen diese Technologie hauptsächlich ein, um zu verstehen, welche unserer E-Mail-Benachrichtigungen über neue Kurse oder Lernfortschritte tatsächlich gelesen werden und welche Links darin angeklickt werden. In Webseiten nutzen wir Pixel Tags zur Erfassung grundlegender Nutzungsstatistiken und zur Überprüfung, ob bestimmte Seiteninhalte erfolgreich geladen wurden.
Local Storage und Session Storage sind moderne Browser-Technologien, die größere Datenmengen lokal auf Ihrem Gerät speichern können als traditionelle Cookies. Bei Calyxanora nutzen wir Local Storage vor allem, um Ihre Kursfortschritte zwischenzuspeichern, falls Ihre Internetverbindung unterbrochen wird – so gehen keine Lerndaten verloren. Wir speichern dort auch Informationen über bereits angesehene Einführungsvideos oder Tutorial-Hinweise, damit diese nicht wiederholt angezeigt werden. Session Storage verwenden wir für temporäre Daten während einer aktiven Lernsitzung, beispielsweise Ihre Antworten in einem mehrstufigen Quiz, bevor Sie es endgültig abschicken. Diese Speichermethoden sind sicherer als Cookies, da die Daten nicht automatisch mit jeder Server-Anfrage übertragen werden.
Device Fingerprinting ist eine Technik, bei der verschiedene Merkmale Ihres Geräts und Browsers kombiniert werden, um eine eindeutige Kennung zu erstellen – dazu gehören Bildschirmauflösung, installierte Schriftarten, Browser-Version, Betriebssystem und weitere technische Parameter. Wir setzen diese Methode in sehr begrenztem Umfang ein, hauptsächlich zur Betrugsprävention und zum Schutz vor unberechtigten Zugriff auf Benutzerkonten. Wenn sich beispielsweise jemand von einem völlig anderen Gerät und ungewöhnlichen Standort in Ihr Konto einloggen möchte, können wir dies erkennen und zusätzliche Sicherheitsabfragen durchführen. Diese Technologie verwenden wir nicht für Marketing oder Personalisierung, sondern ausschließlich für Sicherheitszwecke.
Weitere Technologien, die gelegentlich zum Einsatz kommen, umfassen ETags (Entity Tags), die ursprünglich für Caching-Zwecke entwickelt wurden, aber auch zur Wiedererkennung genutzt werden können. Canvas Fingerprinting, bei dem die Art, wie Ihr Browser Grafiken rendert, als Identifikationsmerkmal dient, setzen wir bewusst nicht ein, da diese Methode als besonders invasiv gilt. Bei einigen interaktiven Kurselementen nutzen wir IndexedDB, eine Datenbank im Browser, um komplexere Lernprojekte lokal zu speichern – beispielsweise wenn Sie an einem Coding-Projekt arbeiten, das mehrere Dateien umfasst. Service Workers ermöglichen es uns, bestimmte Kursinhalte offline verfügbar zu machen, sodass Sie auch ohne Internetverbindung weiterlernen können.
Ihre Kontrollmöglichkeiten für diese erweiterten Technologien variieren je nach Typ – die meisten lassen sich jedoch über Browser-Einstellungen verwalten. Local Storage und Session Storage können Sie in den Entwicklertools der meisten Browser einsehen und manuell löschen, oder Sie nutzen die Funktion zum Löschen von Browserdaten, wo Sie spezifisch "Websitedaten" auswählen können. Device Fingerprinting ist schwieriger zu kontrollieren, aber Privacy-Browser wie Brave oder Tor-Browser erschweren diese Technik erheblich durch Standardisierung der übermittelten Geräteinformationen. Für mobile Geräte bieten iOS und Android in den Datenschutzeinstellungen Optionen, um die Weitergabe bestimmter Geräteinformationen einzuschränken. Die Offline-Funktionalität über Service Workers können Sie in den erweiterten Browser-Einstellungen unter "Website-Berechtigungen" deaktivieren, sollten aber bedenken, dass dies die Verfügbarkeit von Lerninhalten ohne Internetverbindung verhindert.
Änderungen dieser Richtlinie
Wir überprüfen diese Datenschutzrichtlinie mindestens einmal jährlich auf Aktualität und passen sie an, wenn sich gesetzliche Anforderungen ändern, neue Technologien eingeführt werden oder wir unsere Datenverarbeitungspraktiken wesentlich modifizieren. Auch wenn regulatorische Behörden neue Leitlinien herausgeben oder wenn wir durch Nutzer-Feedback auf Unklarheiten aufmerksam gemacht werden, nehmen wir zeitnahe Überarbeitungen vor. Kleinere redaktionelle Änderungen, die keine Auswirkungen auf Ihre Rechte haben, können jederzeit erfolgen und werden mit einem aktualisierten Versionsdatum am Anfang des Dokuments gekennzeichnet.
Bei wesentlichen Änderungen, die Ihre Rechte betreffen oder neue Formen der Datenverarbeitung einführen, werden wir Sie proaktiv informieren – abhängig von der Art der Änderung mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten. Die Benachrichtigung erfolgt durch einen deutlich sichtbaren Hinweis auf der Plattform beim nächsten Login, zusätzlich senden wir eine E-Mail an die in Ihrem Profil hinterlegte Adresse. Für besonders einschneidende Änderungen kann ein Pop-up-Fenster erscheinen, das die wichtigsten Neuerungen zusammenfasst und einen direkten Link zur vollständigen aktualisierten Richtlinie enthält. In Ihren Konto-Einstellungen können Sie festlegen, ob Sie über alle Änderungen oder nur über wesentliche Anpassungen informiert werden möchten.
Frühere Versionen dieser Richtlinie archivieren wir und stellen sie in Ihrem Account-Bereich unter "Dokumentenhistorie" zur Verfügung, sodass Sie nachvollziehen können, welche Änderungen wann vorgenommen wurden. Jede Version trägt ein Datum und eine Versionsnummer, und wir bieten eine Änderungsübersicht an, die die Unterschiede zwischen Versionen hervorhebt – ähnlich wie bei einer "Track Changes"-Funktion in Textverarbeitungsprogrammen. Diese Transparenz ermöglicht es Ihnen, informierte Entscheidungen über Ihre fortgesetzte Nutzung unserer Dienste zu treffen. Archivierte Versionen bleiben mindestens fünf Jahre lang verfügbar.
In bestimmten Fällen ist eine erneute Einwilligung erforderlich, insbesondere wenn wir völlig neue Kategorien von Datenverarbeitung einführen oder Daten für Zwecke nutzen möchten, die bei Ihrer ursprünglichen Zustimmung nicht abgedeckt waren. Beispiele wären die Einführung von Verarbeitungen, die automatisierte Entscheidungsfindung beinhalten, die Weitergabe von Daten an neue Kategorien von Empfängern oder die Verwendung besonders sensibler Datenkategorien. Wenn wir von Opt-in zu Opt-out wechseln würden oder umgekehrt, würde dies ebenfalls eine neue Einwilligung erfordern. Kleinere Änderungen wie die Aktualisierung der Liste unserer Unterauftragsverarbeiter innerhalb derselben Dienstleistungskategorie erfordern normalerweise keine neue Zustimmung, solange die Verarbeitungszwecke unverändert bleiben.